Konzert

29.09.2022, 20 Uhr

Konzert – Michael Kühl singt Lieder von Hannes Wader und Reinhard Mey

Nach der Sommerpause beginnt nun endlich wieder die Konzertsaison in der Grete und wir freuen uns diese mit Michael Kühl eröffnen zu können.

 

Auf den Spuren von Hannes Wader & Reinhard Mey singt Michael Kühl die schönsten Lieder dieser beiden großen Liedermacher:
Politisch, sentimental, unangepasst.

Mit stilsicherer Interpretation bringt der Sänger und Gitarrist die Werke dieser beiden großen Künstler zu Ihnen auf die Bühne. Ein Konzert der besonderen Art – egal, ob im großen Saal oder auf der kleinen Club-Bühne.

Mit sicherem Gespür für Stimmungen im Saal interpretiert Michael Kühl die Werke auf seine sehr persönliche, unverkennbare Art und nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die Zeit des großen Liedermacher-Aufbruches.

Unvergessen: Heute hier, morgen dort… Über den Wolken…
Es ist an der Zeit… Schon so lang…

Wie ebenfalls im Programm von Hannes Wader erfolgt im Repertoire gelegentlich auch ein kleiner, musikalischer Ausflug nach Irland – so bekommt das Publikum nicht selten auch den einen oder anderen Klassiker der grünen Insel zu Gehör. Das ist nicht verwunderlich, denn neben dem Programm von Hannes Wader & Reinhard Mey ist Michael Kühl auch in diversen Irish Folk Bands unterwegs.

30.04.2022, 20 Uhr

I Grossi Gatti Rossi – Süditalienische Musik

 

„I Grossi Gatti Rossi“ sind eine italienische Folkband aus Hamburg. Sieben froh gelaunte „Gatti“ (das ist italienisch und heißt Katzen), mit purem Spaß an der mitreißenden musica popolare italiana, spielen für euch auf. Wir treten gerne gemeinsam mit den Tänzerinnen „I Pizzigatti“ auf, wie in Süditalien auf der „piazza“ – wenn zum Tanz gespielt wird. Lasst euch von der Tarantel stechen und tanzt zu unserer Tarantella oder Pizzica und träumt euch in den Süden mit unseren und Partisanenliedern.

03.03.2022, 20 Uhr

Maximilian Scheer – Singer & Songwriter, moderner Liedermacher

Im Jahre 2019 Machte sich einer auf, musikalisch die Welt zu erobern – man sagt, er habe immer sein bestes gegeben.
Maximilian Scheer hat sich viele Jahre seines mitteljungen Lebens dem Punkrock verschrieben und musste sich wie so viele irgendwann der Realität stellen. Bassist und Drummer hatten intellektuelles Talent und erfüllten sich ihre akademischen Träume und der Punkrock starb.

Seit 2019 macht sich Maximilian Scheer nun am unschuldigen Publikum zu schaffen. Die Texte sind klar, direkt und deutlich. Der Gesang kommt laut und rau. Dieser Moderne Liedermacher trägt sein Herz auf der Zunge und Wut im Bauch.
Dazu bekommt das Publikum ein facettenreiches Konzert ohne ganz großes Tamtam. Allein mit seiner Gitarre entsteht ein sehr familiäres Ambiente.

Sein erstes kleines Album „Habenichts“ steht ganz im Zeichen des Waschbären, der das Markenzeichen des jungen Künstlers ist. Zu Beginn der Pandemie im März 2020 fühlte es sich nämlich genau danach an. Es ist die zweite offizielle Veröffentlichung nach der Debüt EP „Kotzen vor Glück“.

Mit der hoffentlich auslaufenden Pandemie nun bringt er sein neues Material endlich wieder auf die Bühne.

19.02.2022, 20 Uhr

Ayşe Glass, Prïss & Musicallabs – Elektronische Jamsession

Die Sängerin und Multiinstrumentalistin Ayşe Glass aus Izmir wird eine elektronische Jamsession ausrichten. Am 19. Februar 2022 wird sie eigene Kompositionen und alte türkische Stücke spielen, und dazu wird mit elektronischer Musik improvisiert. Die libanesische Künstlerin Prïss und die Studenten des Musicallabs, Ziidy, Ceren, Salep, Fgenimo, werden die musikalische Nacht begleiten.

Ayşe Glass ist eine Musikerin der Thalia-Theaters. Sie spielte in verschiedensten Musicals, Popkonzerten, und Theaterstücken in Istanbul, Izmir, und Hamburg. Sie ist Architektin an der HafenCity-Universität, und Musiklehrerin des von ihr gegründeten Musicallabs.

18.12.2021, 20:00 Uhr

Zuckerdiebe – Punk Live Konzert

Der Klang der Instrumente mischt sich mit Gesängen, die vom Leben erzählen, poetisch und klar, verspielt und rhythmisch, weltoffen und eigen.
Susanne Kühn: Gitarre, Melodica und Gesang
Florian Seyfarth: Gitarre und Gesang
Bernhard Reger: Cello, Glockenspiel, Tambourin, Gesang

10.07.2021, 19 Uhr

MÄKKELÄ Trad & Anger – Folk Noir

Seit Jahren konsequent an jeder Erwartungshaltung vorbei, ist der Finne MÄKKELÄ zweifellos einer der derzeit spannendsten Acts der europäischen Songwriter-Szene. Schmerzhaft schöne Songs zwischen Folkpunk-Attitüde, Storyteller-Tradition und Vaudeville-Charme, gereift auf endlosen Tour-Kilometern quer durch Europa und darüber hinaus.

Mäkkelä’s konsequent am Mainstream Vorbeischrammen, brachte ihm zwar über die Jahre einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg, eine Nominierung für den Deutschen Folk Award und eine loyale Anhängerschaft ein, für die breite Masse ist das aber nach wie vor einfach zu sperrig. Besserung eher nicht in Sicht. Emotionale Shows irgendwo zwischen Strummer, Cohen und Waits.

Ab Sommer 2021 wird Mäkkelä sein im April des Jahres erschienenes Album „Trad & Anger“ sowie ab September den Nachfolger „Dog & Typewriter“ auf vorwiegend Solo-Konzerten live vorstellen.

„This album grows on you with each listen and is a definite musos album. With definite echoes of Tom Waits, Leonard Cohen and the booze lashed, cigarette stinking romanticism of Shane MacGowan’s lyrics, Mäkkelä takes a less trodden path and invites you on his journey in search for a ‚Homeland‘.“
(Fatea Magazine, UK)

„Mäkkelä spielt den Soundtrack für das Roadmovie des eigenen Lebens, bitter, verzerrt und doch auf seltsame Weise schön.“
(Folker)

[…] „Homeland“ liegt zwischen einer Arbeiterhymne von BILLY BRAGG und dem intimen Auftritt eines TOWNES VAN ZANDT, unterwegs mit staubigen Schuhen in schmuddeligen Kneipen, die Akustikgitarre unterstützt von einer wemütigen Geige. […] einfach nur ehrlich, nie kitschig […] erinnert mich an eines meiner Lieblingsprojekte des Genres, an THE MEN THEY COULDN’T HANG, ein Shanty von der finnischen Ostsee, oder so.“
(nonpop.de)

„[…]folk, jazz, world moves, and topical/timeless folk songs. […] spirited intensity underneath all of these songs.“
(folkworld.eu)

„[…]fühlt man sich fast an die ersten Soloalben von Nick Cave oder Hugo Race erinnert („Black Water“). Oder auch an die Pogues, wenn der folky Background mal etwas üppiger gerät […] eine angenehm farbenfrohe Inszenierung von zeitlosen Songs.“
(glitterhouse)

http://maekkelae.com/
https://maekkelae.bandcamp.com/
https://soundcloud.com/maekkelae
https://facebook.com/maekkelaes.trash.lounge/

12.03.2020, 20:00 Uhr

Konzert Kostov/Günther

Wenn sich Orient und Okzident begegnen. Die Musiker Yordan Kostov (Akkordeon) und Andreas Günther (Sax, Flute, Keys) sind bereits seit einigen Jahren in Asien und Europa unterwegs und haben viele Konzerte in China, Japan, Mazedonien, Bosnien und Deutschland gespielt.
In ihrer Musik spiegeln sich zahlreiche Eindrücke aus Reisen durch ferne Länder und Begegnungen mit anderen Kulturen und Menschen wieder. Häufig arbeiten sie zusammen mit lokalen Musikern und Künstlern in kleinen und großen Besetzungen. Sie wollen zeigen, dass auch in Zeiten zunehmender Technisierung echte Begegnungen nicht zu ersetzen sind.

05.03.2020, 20:00 Uhr

Konzert – JeinSager

Alex (der Verdammnis), Hüter der mystischen Sechsaiterin und Janosch (des Verhängnis), Bändiger der mächtigen Trommeln, sind ein aus einem völlig aus der Mode gekommenen westlichen Spiralarm der Milchstraße stammendes Duo im nicht geheimen Auftrag.
Mit ihrem an Musikhochschulen erworbenen Wissen über okkulte Musik vereinen sie die magischen Kräfte verschiedener Musikformen des Jazz und des Rock, der Filmmusik und der Fusion – und allen anderen irdischen sowie überirdischen aber nicht unterirdischen Musikformen, um die Weltherrschaft zu erlangen. So steht uns bei, um gemeinsam für Gerechtigkeit, das Grundrecht zu improvisieren und guten Kaffee einzustehen.

20.02.2020, 20:00 Uhr

Konzert und Lesung von Kent Nielsen

Kent Nielsen kommt in die Grete und bietet Punk und Hardcore Versionen auf der Ukulele dar.

Zudem erzählt er aus 30 Jahren Erfahrung in der dänischen Punkszene.

22.02.2020, 20:00 Uhr

Konzert Finkhäuser&Seyfarth

Jan Finkhäuser spielt den Blues, Irish Folk, Rock, Folkpunk, alles dazwischen und drumherum und schreibt Lieder, die auch schon mal vom Musikerdasein erzählen.
 

Florian Seyfarth hat den Blues. Aber nicht nur den, er hat auch Funk, Seele, Rock, Bluegrass, Country, New Wave und Jazz.

Rauh und herzlich, kraftvoll, funky und emotional erklingt die Gitarre zu den Geschichten, die so lebendig sind wie das Leben, der Groove und der Norden.