Kennengelernt haben sich Stobbe & Jol in einem von diesen vielen Läden am Hans-Albers-Platz an der Reeperbahn. Irgendein Tag im Februar vor ein paar Jahren.Es war nicht der verrauchte Laden, die illustren Leute um sie herum oder das nasskalte Wetter, was sie an diesem Tag zusammenführte. Es war der Blues, der ihren Weg kreuzte. Es war der Moment, der nur eine Gitarre, eine Mundharmonika und zwei Stimmen benötigte, um etwas entstehen zu lassen. Seitdem spielen sie das, was sie verbindet, den Blues. Überall. Drinnen wie draußen. Akustisch und elektrisch.Thomas „Tom“ Stobbe (vocals, guitars) verbrachte mehrere Jahre mit der Spurensuche nach dem authentischen Blues in den USA.
Anja Treskatis – Gesang Goran Lazarevic – AkkordeonDawid Zurawski – Gitarre Sebastian Albrecht – Klarinette/SaxThomas Prisching – KontrabassDas charmante Chansonensemble OUBLIE LOULOU ist seit drei Jahren auf deutschen Bühnen und Festivals zu erleben und begeistert mit viel französischem Flair, Leidenschaft und Authentizität das Publikum.In diesem Frühjahr wurde die erste CD mit eigenen Chansons produziert. OUBLIE LOULOU entführt damit die Herzen der Zuhörer genau an die Orte, an denen die Chansons entstanden sind, wie zum Beispiel auf die Autoroute du soleil zwischen Valence und Avignon, in Hafenstädte wie La Rochelle und Marseille, in ein verträumtes kleines Dorf in der nördlichen Provence oder in die abgeschiedenen Wildnis der französischen Cévennes.Wer sich mit auf die Reise nehmen lässt, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur, wenn fünf Vollblutmusiker von Leben, Liebe und Loulou erzählen. Allez, venez… en route!www.oublieloulou.de
Mischung aus Klezmer, Rumba und Elementen des Jazz lässt H – E – R – Z – E – N höher, weiter, tiefer und nicht nur im 4/4 Takt schlagen.!! Kommt und tanzt, habt Spaß und feiert mit uns !!
Emanuela Musso – Gitarristin, PerkussionistinFrauke Wessel – TenorsaxofonTenorsaxofon und Gitarre umgarnen und umschmeicheln sich, mal mit zarten, mal mit schrillen Tönen, wie im wirklichen Leben.Bekannte und unbekannte Melodien und Rhythmen von Jazz bis Bossa Nova und natürlich immer wieder zurück zum Blues. Das Ganze mit Latintouch und gesanglichen Passagen verziert.
satirisch-dadaistische Texte. begleitet von allerlei musikalischem Gerümpel und Werkzeugen…Keiner weiß was Genaues, nur, dass es nicht “schön“, aber schön schräg wird!
Foto: Frank NikischSchon in den 80ern führten ihn regelmäßige Reisen zu längeren Aufenthalten in Andalusien, der “Wiege des Flamenco“. Den Anstoß, sich der Gitarre zu verschreiben, gab seine Faszination für die Musik Lateinamerikas und insbesondere für den Flamenco.Mit 18 Jahren spielte er sowohl als Solist als auch mit den unterschiedlichsten Musikern aus Südamerika und Spanien auf Feiern, in den verschiedensten Clubs und auf Konzerten im In- und Ausland. Das Ergebnis sind zahlreiche eigene Kompositionen sowie Bearbeitungen traditioneller Themen. Ergänzend zu seiner musikalischen Arbeit studierte er ab 1983 klassische Gitarre am Konservatorium in Hamburg.Konzerte u. a. in Hamburg, Berlin, Bonn, Köln, Stockholm, Conil (Andalusien) und 1991 auf dem Literatur- und Musikfestival in Faenza (Italien). Weiterhin entstanden Aufnahmen für den NDR und andere Rundfunk- und Fernsehsender. Parallel dazu Vorträge über die Geschichte und Hintergründe des Flamenco, unter anderem 2003 und 2004 auf dem Flamenco- Festival in Hamburg.GretenEvents@web.de
Die Australische Singer-Songwriterin Andrea Soler stammt aus der klassischen Französischen Folk- und Chanson-Tradition – im besten Sinne eine Troubadoura.Ihre Musik wird erweitert durch Elemente aus Indie, World-Music und Jazz.Sie ist auf der Bühne eine wahrlich herzgewinnende Erscheinung !
Ja, manchmal trauen sie sich auch rauf, in die Oberwelt -in den Schankraum der GRETE mit dem Dielenboden, der die (wirkliche) Welt bedeutet -die Kellerkinder aus der Grete.Diesmal ist es ‚Desmond‘ -den einschlägigen ‚Unterwelt‘-Besuchern bekannt von den Keller-Sessions an Wochenenden.Ab ca. 20 Uhr spielt er’Klassisches Piano mit großen Soundtrack-Einflüssenund viel Spielraum für Improvisation‘
Der Musiker Johannes Bomhard lebt und lernt seit kurzem in Hamburg. Als Joe Hanson spielt der 26-jährige Lieder der Liebe und der Hoffnung, irgendwo zwischen Rio Reiser, Reinhard Mey und Slime.Mit dabei sind Raphael (Percussion), Lasha (Gitarre) und Laima (Gesang), Peter (Bass)