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LIVE: Mayiia – Following Neptun

Letztes Jahr brachte Mayiia ihre EP „Sivelado“ heraus, aktuell ist sie unterwegs mit ihrem Soloprogramm „Following Neptun“, in dem die junge Ausnahmekünstlerin vornehmlich Eigenkompositionen präsentiert.Musik ist für sie nicht begrenzt auf herkömmliche Instrumente. Diese Freiheit prägt ihre Musik und macht sie zu einem einzigartigen Klangerlebnis. Stetig auf der Suche nach den Grenzen der Stimme in Improvisation und Klang, weiß sie ihre Stimme teils mit Texten, teils mit erfundener Sprache stilsicher einzusetzen.Nordische Melodien mit einem Hauch Jazz und der Klang der Handpan schicken den Zuhörer auf einen Trip jenseits von Raum und Zeit.

Michi & Terry

It was the 9 th October 2015 when we first met. John Lennons‘ 75 th Birthday. It was a Friday Evening..Terry had finished Work, and heard Michi playing Lennon Songs at the Reeperbahn. With similar tastes in Music we decided to meet later and try some Songs together. Since then we have worked out a reportoire from Pop History.

Phoenix the devourer solo bass (pop,funk.reggae.rock)

with a mixture of performance & funEr kreiste mit seinem Raumschiff seit Äonen um die Erde, um selbige zu beobachten, bis er sich irgendwann – es könnte vielleicht in den 1990er Jahren unserer Zeitrechnung gewesen sein – dazu entschloss, unseren Planeten mal genauer unter die Lupe zu nehmen.Warum sich der als Musiker getarnte Außerirdische namens Phoenix the Devourer nun ausgerechnet Darmstadt als Landeplatz ausgesucht hat, wird wohl auf ewig (s)ein Geheimnis bleiben. Fest steht jedoch, dass er es hier geschafft hat, mit seinen Projekten „V.I.P.“, „Easy Skanking“ und „Chaos“ die Botschaft von der universellen Kraft der Musik („all cultures enjoy the force of music“) beeindruckend umzusetzen. Wer ihn beispielweise einmal bei einem der Melodien-für-Millionen-Festivals mit seinem Punk-Reggae-Bass-Drums-Duo „Chaos“ gesehen hat, der weiß, welche Möglichkeiten der Lärmerzeugung in einer verzerrten Bassgitarre liegen und welch kathartische Wirkung lautes Schreien haben kann.Wobei es Phoenix bei seinen spektakulären Auftritten nicht nur um’s Durchdrehen geht („it’s not just going nuts“): Nein, kein Außerirdischer und auch kein Mensch („außer in fucking Disney movies“) könne ständig lächelnd durch die Gegend rennen: „Manchmal musst Du einfach schreien! Es geht darum, die ganze Bandbreite der Gefühle abzudecken, die das Leben so bietet.“Dabei ist „der Vertilger“ nicht nur ein außergewöhnlicher Bassist, sondern auch ein grandioser Entertainer. Die Show steht bei ihm wie bei seinen Idolen Jimi Hendrix, Jim Morrison, Michael Jackson oder Madonna (bei deren Frankfurt-Auftritt er sich jüngst ein paar Tricks abgeschaut hat) im Vordergrund: „Wenn sich zum Beispiel Marilyn Manson bei seinen Auftritten in einem ganz normalen T-Shirt hinstellen würde, wäre er nie so ein großer Star geworden. Wir Musiker sind schließlich auch Entertainer und sollten dem Publikum was bieten“, erklärt Phoenix.Bei dieser Ansage verwundert es nicht, dass er auch London, der Welthauptstadt der Musik, schon zwei Besuche abgestattet hat, um deren Bewohnern das Zitat abzuringen, dass sie „zwar schon eine Menge gesehen haben, aber Du, Phoenix, unsere Augen geöffnet hast“.Das nächste Mal steigt der muskulöse Marsianer mit der Extraterristen-Identifikations-Gesichtsbemalung übrigens am Samstag, dem 15. November 2008, aus seinem Raumschiff, um in der Goldenen Krone bei der Kombinatsparty zu verkünden: „I have arrived – your planet is mine!“.facebook: phoenixdevoureryoutube: phoenixdevourer

Pyari and the Colorful Condoms

Die „Colorful Condoms“ spielen seit 1988 eine Mischung aus Rock, Blues, Bossa, Ballads und Reggae. In der Grete spielen sie acoustic mit Pyari an der Gitarre und am Singen, Atman an der solo Gitarre und Avinash an Trommel und Perkussion. Pyaris Kompositionen erzählen von der Suche nach Freiheit und Bewussheit im Leben und im Tod.

SBOK Fusion Reaktor IV

Die neue Fusionsformation aus Hamburg. Hier mischt sich das große Spektrum vier versierter Musiker in einem Reaktor und wird zu Jazz.Das Début der Band verspricht spannend zu werden. Ausschließlich eigene Kompositionen von großer Vielschichtigkeit und Tiefe werden dargeboten, die aus den unterschiedlichen stilistischen Erfahrungen der Bandmitglieder resultieren.Den Zuhörer erwartet ein großes Klangspektrum und satte Grooves in farbigen Songs.

Pyari and the Colorful Condoms

Unplugged in der GreteDas Leben ist ein Mysterium und viel absurder als wir denken können! Das sagten schon Einstein, Plank und Osho!!! Um das eventuell zeigen zu können, spielen „The Colorful Condoms“ eigene Stücke und ein paar spezielle Covers – auf englisch, deutsch und portugiesisch.Die Colorful Condoms sind eine Mischung aus Rock, Blues und brasilianischer Musik. In einem vielfältigen Program mischen sie auch Folk und Reggae Elemente mit ein. Die deutsch/brasilianische Besetzung hat ihren Anfang Ende der 80iger und macht seither die Hamburger Nächte bunter.Erlebt eine Nacht mit der kunstvollen und reichen Mischung der Colorful Condoms.Deva Pyari – Gesang, GitarrePrem Atman – Gitarre, GesangAnand Avinash – Perkussions

Andi’s Blues Orchester

Oldtime-Blues, Boogie und Ragtime TrioAndreas Unter: Gitarre, Bluesharp und GesangKlaus Hoenke: KontrabassSimon Dahl: Mandoline und GeigePartyblues, Boogie und Ragtimesound bis die Wände wackeln! Das Trio mit Andreas Unter an Gitarre, Bluesharp und Gesang, dem KontrabassistKlaus Hoenke und Simon Dahl an Mandoline und Geige lässt das Mississippi Flair der Vorkriegszeit wieder aufleben.Hierbei lehnen sich die drei Vollblutmusiker an die tanzbaren, fast schon unheimlich groovenden Stücke an, die in den „Juke Joints“ der 20er Jahre für ausgelassene Partystimmung sorgten – also von krachenden Boogienummern über singenden Slideguitar-Blues bis hin zu anzüglichem Ragtimesound.Dabei wird – ohne an Authentizität zu verlieren – nichts kopiert sondern alles im eigenen „Bluesorchester-Stil“ vorgetragen, welcher maßgeblich von Andis alles durchdringender Stimme in Verbindung mit beeindruckender Instrumentenbeherrschung geprägt wird.Wer einmal hören möchte wo die Wurzeln der heutigen Rock und Popmusik liegen der ist auf einem Bluesorchesterkonzert genau richtig…

LIVE: Flamenco mit Ferdinand Feil!!!

Schon in den 80ern führten Ferdinand Feil regelmäßige Reisen zu längeren Aufenthalten in Andalusien, der “Wiege des Flamenco“. Den Anstoß, sich der Gitarre zu verschreiben, gab seine Faszination für die Musik Lateinamerikas und insbesondere für den Flamenco.Mit 18 Jahren spielte er sowohl als Solist als auch mit den unterschiedlichsten Musikern aus Südamerika und Spanien auf Feiern, in den verschiedensten Clubs und auf Konzerten im In- und Ausland. Das Ergebnis sind zahlreiche eigene Kompositionen sowie Bearbeitungen traditioneller Themen. Ergänzend zu seiner musikalischen Arbeit studierte er ab 1983 klassische Gitarre am Konservatorium in Hamburg.Konzerte u. a. in Hamburg, Berlin, Bonn, Köln, Stockholm, Conil (Andalusien) und 1991 auf dem Literatur- und Musikfestival in Faenza (Italien). Weiterhin entstanden Aufnahmen für den NDR und andere Rundfunk- und Fernsehsender. Parallel dazu Vorträge über die Geschichte und Hintergründe des Flamenco, unter anderem 2003 und 2004 auf dem Flamenco- Festival in Hamburg.Foto: Frank Nikisch

LIVE: Pockets full of Change

Pockets Full Of Change haben ein Ziel: So viel wie möglich live spielen. Plattenverkäufe und Chartseinstiege sind nebensächlich, solange sie sich live die Herzen ihres Publikums erspielen können. Christopher Timm (Gitarre) und Jonas Puschke-Rui (Vocals) schreiben die lässigen „Bluegrass-Pop’n’Roll“-Songs; Stefan Link am Kontrabass komplettiert das Akustik-Trio.In dieser Formation bestehen Pockets Full Of Change seit Frühjahr 2015. Davor bespielte man sieben Jahre lang als Jamband-Quintett Cosmic Finger die Bühnen dieser Welt – das Jimi Hendrix Revival Openair auf Fehmarn, das History of Rock Festival in der Schweiz oder das britische SOL Festival. Man kam rum.Energie und Leidenschaft sind geblieben und die Jamband-Einflüsse wurden auf einen modernen, akustischen Newgrass-Sound heruntergedampft, der sich weder den früheren Helden Grateful Dead und Phish verweigert, noch den Vergleich mit aktuellen Bands wie Mumford & Sons scheut.Geblieben ist auch Chris von Rautenkranz als Partner in Crime. Der Produzent von Bands wie Tocotronic oder Fink unterstützte die drei schon zu Jamband Zeiten bei der Produktion ihrer EP. Nun holten ihn Pockets Full Of Change für ihr Debütalbum wieder mit an Bord. Aufgenommen wurde – gute Idee! – im legendären Clouds Hill Studio. Veröffentlicht werden soll das Ganze im Herbst 2016, im Moment befindet man sich auf Partnersuche.Bis dahin – und stehen Pockets Full Of Change nicht im Studio oder auf der heißgeliebten Live-Bühne – ist die Straße ihr bevorzugtes Pflaster. Das groovt, macht Spaß und erreicht die Leute direkt und unkompliziert. Und ein bisschen Kleingeld gibt es noch obendrauf – Pockets Full Of Change eben.

SOMMERFEST!

…wie immer: im Garten.Unter anderem mit Live-Musik von:OHcy-êspéVONYXSmoky Texas